Laserschneiden Beispiele

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Prinzip des Laserschneidens 

Aufgrund ihrer kurzen Wellenlänge und ihrer guten Strahlqualität eignen sich Festkörperlaser besonders zum Feinschneiden. Da der Laserstrahl zu einem sehr kleinen Durchmesser mit hoher Präzision fokussiert werden kann, sind Feinschnitte mit Schnittbreiten bis zu 10 µm (0.0004 in.) möglich. Zusätzlich ist die wärmebeeinflusste Zone entlang des Schnittes sehr klein und die bearbeiteten Teile werden nicht verformt.

Die hohe Leistungsdichte im Fokuspunkt des Laserstrahles lässt das Material schmelzen und verdampfen. Mit Hilfe eines Prozessgases, sehr oft Sauerstoff, wird das geschmolzene Material ausgeblasen. Bewegt man nun das Werkstück oder den Laserstrahl, so ensteht ein Schnitt. Die kleinstmögliche Schnittbreite ist sowohl von den Strahleigenschaften abhängig als auch von der Materialdicke.

Folgende Materialien können geschnitten werden

  • Hochlegierte Stähle
  • Edel- und Buntmetalle
  • Wolfram und Molybdän
  • Keramik wie z.B. Aluminiumoxyd, Silizium und Bornitrid
  • Hartmetall und polykristalliner Diamant


Wenn Sie Musterteile in unserem Applikationslabor bearbeiten lassen möchten, kontaktieren Sie bitte zuerst unsere Verkaufsabteilung.

Wenn Sie eine Anwendung oder Problemstellung haben, die wir mit unseren Lasern für Sie lösen können, dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie unser Applikationslabor kontaktieren.